traumlos bricht die nacht an,
schlaflos die welt
in und um mein ich.
unruhe verleitet,
verzweifelt ist der ruf ins leere.
schuld - ist keine frage,
und keiner frage wert.
naht auch die dämmerung des tages
um mich -
in mir ist so fern wie SIE.

umhüllt, vollendet im nichts,
schleicht der schmerz um mich,
nähert sich
wenn mein blick ruht.
namenlos bleibt unerkannt
- was du vermeinst zu wissen -
zerbricht im strohhalm
der uns trug.
was folgt ist nurmehr relativ
und schatten seiner selbst.